MARIANNE PITZEN
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Kurzbiografie

1948 geb., eigene Ausstellungstätigkeit ab 1969 mit Projekt „Matriarchate“, 1972
Gründung der Galerie Circulus und Zeitschrift Circular (zus. mit Horst Pitzen),
1974/75 Gründung der Gruppe „frauen formen ihre stadt“ und „Frau + Futura“, Organisation von Symposien und Wanderausstellungen von Zürich bis Berlin.
1981 Gründung des ersten Frauenmuseums weltweit, Beginn eines matriarchal-sozialen großen Experiments in einem ehemaligen Kaufhaus von 3000 qm. Organisation von bisher über 600 Ausstellungen mit über 2500 Künstlerinnen und Fachfrauen aus Geschichte und anderen Wissenschaften s. Mathematik, Städtebau und Astronomie. 2009 erste Weltausstellung der Frauenmuseen samt Kongress und Kongress-Kunsthotel.

Ehrungen: 1991 „Frau des Monats“ WDR 1, 1998 Bundesverdienstkreuz, Ehrenmitglied der GEDOK, 2009 Matronensteinpatin in Nettersheim

Einzelausstellungen
(Auswahl)
2011 Frauenmuseum Wiesbaden (Astronominnen)
2010 Alpha Nova – Galerie Futura, Berlin
2010 „Les Dones Borja (Borgia)“, L’Espai d’Art - Museum der Stadt Gandia/Spanien
2008 Retrospektive MP 60, Frauenmuseum, Bonn
2007 „Seherinnen“, Karmelkloster Pützchen
2007 „lebendig, kräftig, schärfer“ , 9 rote Göttinnen auf dem ev. Kirchentag, Köln
2006 Haus an der Redoute (zus. mit Horst Pitzen)
2006 „Luftgestalten – Schwergewichte“ EU-Inselgalerie, Berlin
2006 Neue Galerie der VHS-Essen, c/o Tarantel
2005 „Raffinös“ vis à vis Raffinerie, Alter Turm Lülsdorf, Kunstverein Rhein-Sieg
2004/5 „Beethovens Geliebte – Elisen, Eleonoren“, Drei-Etagen-Installation neben Bonner Beethovenhaus und im Kunstraum Novalis 9, Berlin
2003 das Matronenparlament auf dem 1. Weltkongress der Matriarchatsforschung, Luxemburg, Akademie Hagia
2001 „Untergründige Strömungen“, Alter Faulturm/Großklärwerk zu Köln (zus. mit Horst Pitzen), Kunstraum Novalis 9, Berlin
2001 Galerie „K.L.E.C.K.S.“, Bochum/Monika Ortmann und Galerie Futura, Berlin
1999 „Neue Gesellschaft“, Salzstadel, Kunsthaus der Stadt Regensburg
1999 Art Center, Ulan Bator / Mongolei
1998 „Neue Gesellschaft“ StadtMuseum Bonn
1997 „Die Bonnerinnen“ Denkmalschmiede Höfken bei Leipzig und Galerie Tina Schwichtenberg, Berlin
1994 Kunstmuseum am Fischmarkt, Erfurt
1992 „Neztip Ennairam…“ im Glashaus, Bonner Kunstverein
1992 „Neue Gesellschaft“ Städtisches Museum Zwickau
1990 „Neue Gesellschaft“ K.E. Osthaus-Museum Hagen
1996-1980 Ausstellungen in allen bekannten Frauengalerien der Zeit in
Wien, Bochum, Innsbruck, Berlin.

Gruppenausstellungen:
Die meisten Gruppenprojekte waren in Zusammenhang mit der Ateliergemeinschaft zart & zackig entstanden und bezogen sich sämtlich auf Körper und Leib.